Ein absoluter Geheimtipp für Grafiker, Webentwickler und andere kreative Menschen: Das Mac-Tool Colors fängt den Farbwert eines bestimmten Pixels auf dem Bildschirm ein. Anders als beispielsweise der Colorpicker von Photoshop funktioniert das systemweit mit jedem Pixel.
Mit einem Klick lässt sich der Farbwert in einem der vier üblichen Formate in die Zwischenablage kopieren und von dort überall einsetzen. Colors kann kostenlos bei Matt Patenaude heruntergeladen werden. Für Windows gibt es ScreenScan.
Linux in einem Windows-Fenster? Windows in einem Mac OS-Fenster? Kein Problem: VirtualBox richtet virtuelle Maschinen auf dem Computer ein, auf denen sich beliebige Betriebssysteme installieren lässt. Anscheinend ist das Tool noch immer ein Geheimtipp – aber unheimlich praktisch.
VirtualBox ist ein Open Source-Projekt von Sun und deshalb kostenlos. Mit dem Programm kannst Du virtuelle Maschinen einrichten, die sich verhalten wie „echte“ Computer – mit Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerkverbindungen. Der Unterschied: Die virtuellen Maschinen laufen in einem Fenster in Deiner gewohnten Umgebung, die virtuellen Festplatten sind in Wahrheit einfache Dateien auf Deinem Computer.
Als Mac-Anwender hat man es ja oft nicht leicht. Ist man mit einem Macbook unterwegs, zieht man immer noch die Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem wollen die guten Jungs aus Kalifornien ständig die Welt für einen retten. Und unzählige Sophiestications, Panics und Culturedcodes wollen Dir ihre weltverbessernde Shareware andrehen.
Wieder so ein Fall: Things. Genau, Todolisten schreiben ist out. Ab sofort betreiben wir „task management on the Mac“. Easy, yet powerful. Für 50 US-Dollar. Weiterlesen…
Nachdem Felix vorgestern erklärt hat, wie man die Adium Logs auf Apples iDisk bewegt, habe ich mir (wieder einmal) Gedanken über eine Alternativlösung zur iDisk gemacht. Denn die iDisk gibt es nur in Verbindung mit dem Abo-Dienst MobileMe von Apple.
In Mac OS X gibt es im Finder die Funktion „Mit Server verbinden“. Leider kann der Finder von Haus aus FTP-Verbindungen aber nur lesend (ohne Schreibrechte) herstellen, das macht keinen Spaß. Die clevere Lösung heißt Macfusion und ist open-source, sie basiert auf MacFUSE. Im Folgenden will ich die Installation und Einrichtung kurz erklären. Weiterlesen…