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Einträge mit der Kategorie Persönliches

13. Feb ‘09 252 km/h

„252 km/h“ steht vorne im Wagen auf dem Dis­play. Es ist zwan­zig vor fünf, ich sitze im Zug. ICE 693, Berlin-Göttingen-Stuttgart-München. Umstei­gen in Mann­heim, zuhause um halb zehn. Wolfs­burg lassen wir wie im Flug hinter uns. Wieder rauf auf die Neu­bau­stre­cke. Kaffee wurde schon ver­kauft, Bre­zeln noch nicht.

Felix

Ich war in Berlin. War ich das? Ges­tern Mittag stapfte ich noch durch den Baden-​Badener Schnee­matsch. Ges­tern Abend Döner und Guin­ness in der Friedrichstraße. Bis um zwölf gear­bei­tet und einen Work­shop beim Kir­chen­tag vor­be­rei­tet. Heute Morgen einen Fort­bil­dungs­tag in Brüssel vor­be­rei­tet und end­lich mal die Inhalte präzisiert. Meine Freun­din kam zum Mit­tag­es­sen, bleibt bis Sonn­tag. Ich fahre nach Hause, ins Wochenende.

Zum Glück habe ich reser­viert. Es ist Frei­tag­nach­mit­tag, alle Wochen­end­pend­ler wollen nach Hause. Heute bin ich kein Wochen­end­pend­ler, aber will auch nach Hause. Und bin mal wieder über mein Mac­book froh, weil es überall dabei ist. Ich arbeite ein wenig, höre Musik, schaue aus dem Fens­ter. Und bin dank­bar, mit großartigen Men­schen an tollen Themen arbei­ten zu dürfen.

Am Don­ners­tag fahre ich nach Hamburg.

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15. Jan ‘09 Was war denn nochmal?

Es ist doch einige Zeit ver­gan­gen, als ich das letzte mal bloggte. Bevor es hier wieder rich­tig los geht, ist ein Rückblick doch durch­aus gerecht­fer­tigt, oder?

Am Potsdamer Platz Zuer­stein­mal war ich im letz­ten Jahr recht viel unter­wegs. Meine Fern­be­zie­hung und mein Enga­ge­ment für die Evan­ge­li­sche Jugend sind „schuld“ daran und das erste Jahr mit Bahn­Card 50 hat sich mehr als gelohnt. Im Februar gab’s ein paar Tage Ber­lin­ur­laub. Zu Pfings­ten waren wir dann eine Woche Spa­nien inklu­sive Bar­ce­lona. Feine Sache.

Im Juni war ich eine knappe Woche in Nord­ir­land bei einem Semi­nar des EYCE. Dort haben wir unter dem Thema Tearing Down the Walls auch den Nord­ir­land­kon­flikt haut­nah kennen gelernt. Ich war erscho­cken, als ich erfuhr, dass in Bel­fast kei­nes­wegs Frie­den herrscht, son­dern ledig­lich Gewalt­lo­sig­keit, die wohl nur den Mauern und der nachtnächtlichen Abrie­ge­lung der Stadt­teile zu ver­dan­ken ist. Weiterlesen…

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