Ist doch ne tolle Sache: Es gibt jetzt den Esprit Onlineshop im Laden. Man geht also in den Espritladen, stellt sich dort an diese tolle Maschine und kann sich seine Klamotten bestellen. Das Zeug vor Ort aussuchen wär‘ ja total uncool. (Fast so uncool, wie einfach von zu Hause aus zu bestellen…)
Die Jacke, in der man mich auf dem Bild sieht, habe ich heute Mittag bei Karstadt gekauft. Weil man da ja jetzt auf die reduzierten Artikel nochmal 30% bekommt und so. Beim Bezahlen ist dann die Kasse abgestürzt und irgendwie glaube ich, dass sie mir das Geld jetzt zweimal vom Konto abbuchen. Nach drei Stunden hat die Jacke dann auch noch angefangen, sich aufzulösen. Kein Wunder, dass der Laden pleite ist.
Meine Freundin und ich wälzen jetzt (Online-)Kataloge. Na toll. Weiterlesen…
Heute habe ich die Domain baex.info registriert. Sie soll ist das neue Zuhause für dieses mein Weblog werden. Einige Zeit war ich jetzt auf der Suche nach einem pfiffigeren Namen (gedachtegedanken.de ist doch irgendwie ulkig, oder?), aber ich hab nichts besseres gefunden. Und weil nichts anderes mehr frei war, ist es eben jetzt baex.info.
Wenn ich am Wochenende ein wenig Zeit finde, werde ich meinen Webspace mal entsprechend umbauen und vielleicht auch nochmal am Layout schrauben.
Ab jetzt ist das Blog unter baex.info zuhause. Eine Umleitung ist ausgeschildert, bitte umfahren sie die alte Adresse weiträumig. Am Layout werden kleine Änderungen passieren.
Da hab ich letzten Sommer wohl was verpasst – Johannes Kreidler hat ein Musikstück komponiert. Es ist 33 Sekunden lang und zitiert 70200 andere Musikstücke. Also wollte er jedes einzelne bei der GEMA anmelden:
Mehr zur Aktion und ein Dokumentationsvideo gibts auf der Website von Johannes Kreidler. Sehr lustig ist auch noch die Aktion Call Wolfgang: Zwei Computer führen vollautomatisch Gespräche mit vermeintlichen Terrorabsprachen. Verbunden sind sie über den Iran.
Als Mac-Anwender hat man es ja oft nicht leicht. Ist man mit einem Macbook unterwegs, zieht man immer noch die Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem wollen die guten Jungs aus Kalifornien ständig die Welt für einen retten. Und unzählige Sophiestications, Panics und Culturedcodes wollen Dir ihre weltverbessernde Shareware andrehen.
Wieder so ein Fall: Things. Genau, Todolisten schreiben ist out. Ab sofort betreiben wir „task management on the Mac“. Easy, yet powerful. Für 50 US-Dollar. Weiterlesen…
„Wie lässt sich Globalisierung erklären? Zum Beispiel anhand einer Fleeceweste.“ Für einen Workshop über Entwicklungspolitik haben meine Freundin und ich am Wochenende Material gesichtet. Dabei bin ich auf dieses Buch gestoßen.
Eigentlich als Kinder- und Jugendbuch gedacht und in recht einfacher Sprache geschrieben, erklärt Autor Wolfgang Korn das Prinzip der Globalisierung ganz konkret anhand der Entstehung und des Lebens – der „Weltreise“ einer Fleeceweste: Von den Erdölfeldern am Persischen Golf über die Textilfabriken in Bangladesch bis zu einem Flüchtlingsschiff vor den Kanarischen Inseln.
Immer wieder nimmt Korn den Leser mit auf Ausflüge in das Leben von Menschen, die in irgendeiner Art und Weise mit der Weste in Verbindung stehen, zum Beispiel die Näherin Taslima oder der Containerschiffkapitän Neubold. Weiterlesen…
Nachdem Felix vorgestern erklärt hat, wie man die Adium Logs auf Apples iDisk bewegt, habe ich mir (wieder einmal) Gedanken über eine Alternativlösung zur iDisk gemacht. Denn die iDisk gibt es nur in Verbindung mit dem Abo-Dienst MobileMe von Apple.
In Mac OS X gibt es im Finder die Funktion „Mit Server verbinden“. Leider kann der Finder von Haus aus FTP-Verbindungen aber nur lesend (ohne Schreibrechte) herstellen, das macht keinen Spaß. Die clevere Lösung heißt Macfusion und ist open-source, sie basiert auf MacFUSE. Im Folgenden will ich die Installation und Einrichtung kurz erklären. Weiterlesen…
Es ist doch einige Zeit vergangen, als ich das letzte mal bloggte. Bevor es hier wieder richtig los geht, ist ein Rückblick doch durchaus gerechtfertigt, oder?
Zuersteinmal war ich im letzten Jahr recht viel unterwegs. Meine Fernbeziehung und mein Engagement für die Evangelische Jugend sind „schuld“ daran und das erste Jahr mit BahnCard 50 hat sich mehr als gelohnt. Im Februar gab’s ein paar Tage Berlinurlaub. Zu Pfingsten waren wir dann eine Woche Spanien inklusive Barcelona. Feine Sache.
Im Juni war ich eine knappe Woche in Nordirland bei einem Seminar des EYCE. Dort haben wir unter dem Thema Tearing Down the Walls auch den Nordirlandkonflikt hautnah kennen gelernt. Ich war erschocken, als ich erfuhr, dass in Belfast keineswegs Frieden herrscht, sondern lediglich Gewaltlosigkeit, die wohl nur den Mauern und der nachtnächtlichen Abriegelung der Stadtteile zu verdanken ist. Weiterlesen…
Herr Trotzdem bekennt: Er ist ein Amtsblattleser. Wegen dem Neujahrsempfang mit kostenlosem Sekt und der Christbaum-einsammel-aktion.
Ich bin auch Amtsblattleser. Weil ich wissen will, was die Bürgervereinigung Hauptstraße gegen Autos auf der Hauptstraße macht. Und dass es offensichtlich auch in der nächsten Woche noch verboten ist, seinen Hund in Nachbars Garten auszuführen. Wunderbar.
Herr Trotzdem glaubt, er wird alt. Aber warum soll das Amtsblatt eigentlich alt machen? Es hält doch jung: man denke doch ans Christbaum-zum-Sammelplatz-schleppen. Und erst der weitere Gassi-weg mit dem Hund – zum Spielplatz statt in Nachbars Garten ;-)